Newsletter Frühjahr 2025 - TCM Praxis Noll

 

nun ist es definiv soweit--der Frühling ist da! Mit allen seinen Vor-und Nachteilen: Da ist die Aufbruchstimmung, die Natur erwacht mit immer wieder unglaublicher Dynamik. Aus der lange Zeit ruhenden Erde bricht das kräftige Grün und die kunterbunten Blumen hervor. Und da sind die Nachteile - nicht wenige von Ihnen finden diese Jahreszeit als eine Qual. Heuschnupfen macht jeden Gang in die eigentlich schöne Aussenwelt zur einer schrecklichen Tortur mit Augenbrennen, laufender Nase bis hin zu Atemnot und Asthma. Allergien nehmen zu -interessanterweise in einer immer saubereren, klinisch reinen Umwelt. Es scheint so, als ob dem Organismus des modernen Menschen die Auseinandersetzung mit den Feinden fehlt, an die er seit Jahrmillionen gewöhnt ist: Parasiten, harmlose Infektionskeime und eben....'Dreck'. Und dann wendet sich das Immunsystem gegen eigentlich harmlose Stoffe wie die Pollen oder den eigenen Organismus, als Allergie oder Autoimmunerkrankung. Aus Sicht der TCM ein Problem übrigens vor allem von Leber und Lunge: diese beiden ‚Organe' steuern die Auseinandersetzung mit der Umwelt. Was Sie selber tun können: bleiben Sie im ‚Training' - aber vor allem im (meist allergiefreien) Herbst, dann lässt sich das Immunsystem effektiv auf das nächste Jahr vorbereiten. Symptome können wir dagegen durchaus jetzt schon in der Praxis lindern!

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesundes Frühlingserwachen- und einen schönen April! Der macht sowieso, was er will...

Entschlackung/Entgiftung mit der TCM?

Vielfältigen Belastungen ist unser Organismus in dieser Zeit ausgesetzt. Er wird mit Stoffen und Energien konfrontiert, an die er sich trotz seiner enormen Anpassungsfähigkeit nicht gewöhnen konnte. Neben der Aufnahme von Giftstoffen über verschmutzte Luft, Medikamente sowie falsche und belastete Lebensmittel. Umweltgiften wie Strahlenbelastung, Insektiziden und Pestiziden kann man sich kaum entziehen. Der Organismus hat zu wenig Zeit für die Gewöhnung und auch für die Erholung von Belastungen.

Der Stoffwechsel ist überfordert - die Folge ist die Ansammlung von Giftstoffen im Körper. In der chinesischen Medizin ist es die Milz, die mit dieser Aufgabe eigentlich betreut ist. Wenn sie überlastet ist, dann kommt es zu Feuchtigkeitsansammlungen und letztendlich auch zu Hitze (= Entzündungszeichen):
- Reizdarm, Durchfälle, Blähungen, Bauchschmerzen
- Atemwegserkrankungen wie Bronchitis, Asthma und Heuschnupfen
- Allergien verschiedenster Art.
Aber auch die Haut -neben dem Darm wichtigste Entgiftungsinstanz- reagiert mit
- Ausschlägen, Ekzemen, Pickeln, Akne, Neurodermitis, Urtikaria u.a.

Und der gesamte Organismus kann aus dem Gleichgewicht geraten:
- Hormonelle Störungen wie PMS, Endometriose und Unfruchtbarkeit (Frauen und Männer), Depressionen, Müdigkeit und andere chronische Erkrankungen.

Angst, Unsicherheit und emotionale Belastungen (‚Wut im Bauch') tun ihr übriges: Leber und Gallenblase geraten in Disharmonie - die Feuchtigkeit und Hitze sammelt sich dann aus Sicht der chinesischen Medizin im Oberbauch und vor allem im Urogenitaltrakt an:
- Entzündungen im Unterleib, vaginale Pilzinfektionen, Blasenentzündungen oder Prostata-Entzündungen.

Was kann man tun?

Vermeidungsstrategien helfen gelegentlich - aber letztlich kann man sich der Belastung kaum entziehen. Kurzfristig kann es aber durchaus sinnvoll sein, z.B. durch Fastenkuren oder eine strengere Diät den Organismus zu entlasten. Langfristig hilft es aber nur, wenn der Organismus gestärkt und so in die Lage versetzt wird, die Gifte auszuscheiden oder unschädlich zu machen.

 

1. Schritt: Die genaue Diagnose
- Mit einer genauen Befragung, bzw. einem längeren Gespräch sowie mit Puls- und Zungendiagnose mache ich mir ein Bild von Ihrer individuellen Energetik und lege die Behandlungsschwerpunkte und das weitere Vorgehen fest - natürlich mit Ihnen gemeinsam, denn es dreht sich nur um Sie! Es könnte dann z.B. so weitergehen:

 

2. Entlastung
Verzichten Sie für 1-2 Wochen auf
- Milchprodukte, also Milch, Joghurt, Quark und Käse
- tierisches Eiweiss (Fleisch, Fisch, Eier)
- alles Erhitzende und Reizende, also zu scharfe Gewürze, Salz, Zucker, Kaffee
- Alkohol in jeder Form führt zu Feuchtigkeit und Hitze - also in dieser Zeit völlige Enthaltsamkeit!
- Keine Rohkost und Körner - die sind schlecht verdaulich, gerade für ‚Frostbeulen'!
- Stattdessen gekochtes Getreide und Gemüse, Kompott, neutrale Kräutertees

 

3. Beobachtung
- Beobachten Sie sich und als wichtiges Zeichen auf Veränderungen:
- Verändern sich Ihre Ausscheidungen (Stuhl, Urin, Schweiss)?
- Verändert sich Ihre Zunge - vor allem wenn ein vorher ausgeprägter dicker, vielleicht gelblicher Belag da war oder die Zunge deutlich gedunsen war?
- Was tut sich mit Schlaf und Vitalität?
- Wenn sich hierbei Veränderungen gezeigt haben, so ist das ein Hinweis darauf, dass die Regulierung des Stoffwechsels, also der Milz von grosser Wichtigkeit ist -Sie können ja nicht immer eine derartige Entlastungsdiät einhalten. Ziel ist es, dass Ihr Organismus alles verarbeiten/entgiften kann!

 

4. Bewegung
- Bewegen Sie sich regelmässig, 2-3x/Woche für jeweils mindestens 30 Minuten
- Es kommt nicht auf die Leistung, sondern auf die Regelmässigkeit und Dauer an: es ist in diesem Zusammenhang zweitrangig, ob Sie Spazierengehen, Joggen, Walken, Radfahren oder Wandern!
- Durch die Bewegung werden die Blockaden aufgelöst und das Immunsystem gestärkt! Das sollten Sie eigentlich auf Dauer beibehalten...

 

5. Akupunktur zu Entgiftung - 1-2x/Woche
- Mit Hilfe der Akupunktur können auch und gerade akut gezielt Blockaden aufgelöst: die verstopfte Nase kann frei werden, die tränenden Augen beruhigt, der Reizhusten gelindert werden. Mittel- und langfristig werden die Funktionen von Milz, Leber, Gallenblase, Niere, Blase, Darm und das Immunsystem gestärkt
- Der Stoffwechsel wird reguliert und angeregt
- Es gibt besondere Akupunkturpunkte, mit denen ‚Altlasten' beseitigt werden können, auch wenn sie schon seit langer Zeit den Organismus belasten.
- Emotionale Belastungen wie Angst, Anspannung, Gereiztheit und Unsicherheiten werden hervorragend durch die Akupunktur ausgeglichen.

 

6. Andere Methoden
-Auch mit chinesischer Massage, Schröpfen und gezielten Einreibungen können das Immunsystem und die Ausscheidungsfunktion der Haut gefördert und Blockaden gelöst werden.

 

7. Chinesische Kräuter
- Chinesische Kräuterrezepturen - individuell auf Ihre Energetik und Problematik verordnet, helfen vielfältig dem Organismus zur Entgiftung und zur Stärkung.
- Der Stoffwechsel wird gestärkt und reguliert
- Die Ausscheidung von Toxinen über Haut und Darm wird gefördert
- Die Leber wird gekräftigt, dadurch auch die Emotionen beruhigt. Kräuter haben einen direkten Einfluss auf den Stoffwechsel von Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen in der Leber.
- Fette werden durch die Stärkung der Stoffwechsel schneller verbrannt und die Absorption der Mikro- Nährstoffen durch die verbessert Verdauung gefördert.
- Ängste und Unsicherheiten werden durch Stärkung von Herz und Nieren ausgeglichen.

 

8. Langfristige Überlegungen
Nachdem der Organismus durch die Entlastung und Kräftigung wieder harmonisiert ist, geht es um Überlegungen, wie Sie auch in Zukunft widerstands- und belastungsfähig bleiben können. Ernährungs- und Bewegungskonzepte sollen so gestaltet sein, dass sie auch langfristig eingehalten werden können.

Zur langfristigen Stabilisierung empfiehlt sich eine Akupunkturbehandlung/Monat sowie jährliche Entlastungsbehandlungen - optimal im Frühjahr.
 

Allergien, Immunprobleme, Rheuma und Abortneigung: „Altlasten" eines beanspruchten Abwehrsystems

Vielleicht habe ich es Ihnen bei der Zungendiagnose auch schon einmal gesagt: Rote Punkte auf der Zunge....Ein immer häufiger zu beobachtendes Phänomen, wobei die „Punkte" meist etwas erhabene rötliche Papillen auf der Zungenoberfläche sind. Meist befinden sie sich im vorderen Abschnitt der Zunge. Ein solcher Befund ist nicht „normal"- er weist aus Sicht der TCM darauf hin, dass in Ihrem Organismus noch Reste alter Infekte vorhanden sind. Meist handelt es sich um Infektionen der Atemwege, aber auch z.B. der Blase, die nicht vollständig ausgeheilt sind. Dies ist z.B. der Fall nach Antibiotika- oder Cortsionbehandlung.

Solche Infektreste, von denen Sie vielleicht nichts mehr merken, können seit Jahrzehnten „unter der Oberfläche ihr Unwesen treiben"- und irgendwann merken Sie, dass z.B. Ihr Immunsystem nicht mehr richtig reagiert: eigentlich harmlose Infekte heilen nicht richtig aus oder kommen immer wieder, Allergien treten auf, es kommt zu Hautproblemen wie Neurodermitis, oder Ihr sehnlicher Kinderwunsch geht nicht in Erfüllung, weil auch hierzu ein gut und richtig funktionierendes Immunsystem nötig ist.

Betroffen hiervon sind sehr viele Menschen- wer hat noch keine Antibiotika genommen? Auch bei kleinen Kindern finde ich schon häufig solche Signale bei der Betrachtung der Zunge - bei Ihnen ist es häufig die Folge von einer Überlastung des unreifen Immunsystems durch die heute üblichen Vielfach-Impfungen. Aber wichtig: solche Zungenzeichen sind nur ein Hinweis, wenn es zu Immunproblemen kommt - man kann auch vital und eigentlich gesund bleiben und uralt werden- wenn das Abwehrsystem trotz der Belastung noch ausreichend reagiert!

In der chinesischen Medizin und auch in der Naturheilkunde kann man aber sehr wohl etwas tun, um diese „Altlasten" los zu werden. Ausleitungsmethoden sind möglich - über die Haut, den Urin und den Stuhl können diese „Altlasten" entsorgt werden (z.B. über chinesische Heilkräuter), aber auch mit Hilfe energetischer Methoden wie der Akupunktur oder der Homöopathie. Es gibt Akupunkturpunkte, mit deren Hilfe Pathogene gezielt ausgeleitet werden können. Vielleicht haben Sie auch schon von der Guasha-Methode gehört, bei der die Haut geschabt wird und so das Lymphsystem und die Abwehrenergie angeregt werden.


Und was können Sie selber tun?
- nicht immer gleich zu Antibiotika greifen: die meisten Infekte sind durch Viren verursacht, gegen die Antibiotika machtlos sind. Sie helfen nur symptomatisch bei den „aufgepfropften" bakteriellen Entzündungen. Die Viren werden jedoch nur durch Ihr fein abgestimmtes Immunsystem bekämpft. Wenn dies unzureichend reagiert, verbleibt auch nach dem Infekt die häufig lange und mühsame Erholungszeit.
- Gehen Sie gerade in den Übergangs-Jahreszeiten viel an die frische Luft!
- Mässiger Sport jeglicher Art stärkt und reguliert das Immunsystem (2-3x/Woche)
- Frisches Gemüse (grün!) enthält Stoffe, die für das Immunsystem wichtig sind, vielleicht auch Frischpflanzensäfte (wenn Ihre Milz nicht überlastet ist...siehe ältere Newsletter!)
- Gleichgewicht zwischen Aktivität und Ruhepausen
- Schwitzen Sie ruhig, wenn Ihnen warm ist und schützen Sie sich bei Kälte- banal, aber wichtig!
 

Klinische Wirksamkeit von Akupunktur bei Heuschnupfen wissenschaftlich bestätigt

In einer Ausgabe der Annals of Internal Medicine wurden die Ergebnisse der ACUSAR-Studie (Acupuncture in Seasonal Allergic Rhinitis) publiziert. Diese Studie, die 2008 -2011 multizentrisch in Deutschland durchgeführt wurde, bestätigt wissenschaftlich, dass Akupunktur bei Heuschnupfen klinisch signifikante Effekte zeigt - auch im Vergleich zu einer sogenannten Schein-Akupunktur (sham).
In dieser Studie wurden insgesamt 422 randomisierte Patienten mit Gräser- und Birkenpollen-Allergie behandelt: 212 Patienten erhielten Verum-Akupunktur, 102 Patienten Sham (Schein)-Akupunktur und 108 Patienten mit Bedarfsmedikation waren in einer Wartegruppe als Kontrolle. Diese wurden nach 8 Wochen ebenfalls zusätzlich mit Akupunktur behandelt.

Nach 12 Akupunkturbehandlungen innerhalb von 8 Wochen waren die Beschwerden der Patienten in der Akupunktur-Gruppe nicht nur im Vergleich zur Kontrollgruppe, sondern auch im Vergleich zur Scheinakupunktur-Gruppe signifkant geringer. Akupunktur führte zu einer deutlichen und signifikant besseren Lebensqualität und geringerem Bedarf an Antihistaminika.

Diese Ergebnisse deuten auf spezifische Effekte der Akupunktur bei Allergie hin. Dies wurde auch in einer anderen, kürzlich publizierten Studie bei Patienten mit ganzjähriger Rhinitis bestätigt (Choi SM et al. Allergy 2012). Damit scheint die wissenschaftliche Nachweislage (bisher positiv für Schmerztherapien, Übelkeit und einige gynäkologische Krankheiten) auch für die Allergiebehandlung mit Akupunktur gegeben.
Quelle: http://annals.org/article.aspx?articleid=1583578
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte auch der Pressemitteilung
der Charite:
http://epidemiologie.charite.de/aktuelles/aktuelle_meldungen/artikel/detail/akupunktur_lindert_beschwerden_bei_heuschnupfen/
 

TCM-Kräuter nach A. Noll

Krankheiten vorbeugen und die Gesundheit pflegen:
Vorbeugung und ein achtsamer Umgang mit dem wertvollen Gut ‚Gesundheit' ist seit jeher ein grundlegendes Anliegen der chinesischen Medizin (TCM). Es heisst sogar, dass früher die chinesischen Ärzte nur von den Patienten bezahlt wurden, solange sie gesund waren- bei Krankheit mussten sie kostenlos behandelt werden!

Die Jahreszeit-Kuren mit chinesischen Kräutern sollen dazu beitragen, die gesundheitlichen Risiken von Frühling, Sommer, Herbst und Winter zu mildern und sanft ernstere Erkrankungen zu vermeiden. Die Lebensenergie Qi wird gestärkt, je nach den besonderen Anforderungen der Zeit.
Die aktuelle TCM-Kräuterkur wird als Abkochung in kleinen Beuteln hergestellt- ein Beutel ist eine Tagesdosis, im Kühlschrank bis zu 2 Monate haltbar. Sie brauchen den ‚Tee' (ca. 100 ml) nur mit heissem Wasser erwärmt als Kur täglich für etwa 4 Wochen einnehmen. Die Kosten betragen 2-4 Euro pro Tag.

... jetzt: Frühlings-Kur (ab März) - das Leber-Entschlackungs-Tonikum
Frühjahrsmüdigkeit- der Winter hat seine Spuren hinterlassen und die Natur erwacht zum neuen Leben. Entschlackung ist ein wichtiges Anliegen, aber auch die Kräftigung und Stützung des Organismus´ für den Neustart. Die chinesischen Kräuter wirken sanft entwässernd und unterstützen Stoffwechsel und Verdauung.

Vorsicht ist bei der Einnahme der Kräutermischungen geboten, wenn Sie ernsthafte gesundheitliche Probleme haben- fragen Sie dann in erster Linie einen TCM-Spezialisten, oder einen Heilpraktiker oder Arzt, ob diese chinesischen Arzneimittel für Sie angebracht sind! Bei Verdauungsstörungen sollten Sie die Dosis verringern oder aussetzen. Die Kuren dürfen nicht länger als 4-6 Wochen eingenommen werden.

 

Auf den Punkt gebracht: aus aktuellem Anlass wieder Dickdarm 4 - der ‚Loslasser'

 

Wenige Akupunkturpunkte werden so häufig genutzt wie dieser Punkt, der zwischen Daumen und Zeigefingern liegt und zudem sehr gut und effektiv mit Akupressur selbst behandelt werden kann.

Dieser 4. Punkt auf der am Zeigefinger beginnenden und an der Nase endenden Dickdarm-Leitbahn hat ein breites Wirkungsspektrum und gerade jetzt in der bald beginnenden kühleren Jahreszeit und der Übergangsphase zum Winter: Infekte und Beschwerden im Gesichtsbereich von Schnupfen, verstopfter Nase, Stirnkopfschmerz und Nasennebenhöhlen-Entzündungen. Aber auch bei chronischen, verschleppten Infekten wirkt 'Hegu' ausleitend und so das Immunsystem stärkend.

In der TCM gilt er als der 'grosse Öffner', der so nicht nur bei der Ausleitung die Hautporen öffnet/schliesst (Schwitzen regulierend) und den Stuhlgang erleichtert. Auch auf der seelischen Ebene ist er der 'Loslasser', wenn Probleme und Sorgen das Denken und Fühlen übermässig blockieren.

In unserer Praxis wird 'Hegu' kaum alleine genutzt, sondern kann mit vielen anderen Punkten kombiniert werden, um seine Wirkung zu fokussieren und zu verstärken:

+ Dickdarm 11 am Ellenbogen bei eitrigen Prozessen in Haut, Nase und Gesicht
+ Leber 3 am Fussrücken bei Anspannung und emotionalen Blockaden
+ Niere 7 an der Achillessehne bei Störungen der Schweissproduktion
+ Magen 41 am Fussgelenk bei Zahn-Mundproblemen, evtl. begleitend zur Zahnarzt-Behandlung
+ Dickdarm 7 am Unterarm bei Beschwerden im Schultergelenk

 

Die genauere Lokalisation der Punkte können wir Ihnen gerne in der Sprechstunde zeigen- zur Selbstbehandlung können Sie diese 'Energie-Höhlen' in akuten Situationen ruhig mehrmals täglich kreisend massieren.

 

 

Leben Sie mit der Zeit!

 

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